Pressemitteilungen

Pressemitteilung Januar 2015

Grundsteinlegung für das kleine Völkerschlachtdenkmal in Leipzig/Ural

In der russischen Siedlung Leipzig im Ural legen die Bewohner den Grundstein für den Nachbau des Leipziger Völkerschlachtdenkmals im Maßstab 1:10. Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums unserer Stadt wird der Bau in diesem Jahr begonnen.

Der hier ansässige Filmemacher Nasur Yrushbaev hatte die Idee für das Denkmal. Schließlich waren die Vorfahren der Ural-Leipziger Kosaken gewesen, die in der russischen Armee gegen Napoleon gekämpft hatten. Im Gedenken an die hiesige Völkerschlacht hatten sie den Landstrich, der ihnen nach Rückkehr in die russische Heimat zugewiesen wurde, Leipzig genannt.

Das neugebaute Völkerschlachtdenkmal soll ein Ort des Gedenkens und der Völkerverständigung sein. Im Saal des Innenraumes ist beispielsweise eine Ausstellung über unsere Stadt geplant. In den kommenden Jahren soll ein Besuchsverkehr zwischen den beiden Leipziger Regionen angeschoben werden.

Die Ural-Leipziger und der das Projekt unterstützende Integrationsverein „Leipzig − Brücke der Kulturen e.V.“ sind auf Spenden für das kleine Völkerschlachtdenkmal angewiesen. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, wende sich bitte an Dr. Dieter Chitralla, Telefon 0341 4201782, Mail info@m-ost.eu. Für Spenden nutzen Sie bitte die Bankverbindung Sparkasse Leipzig SWIFT-BIC WELADE8LXXX, IBAN DE64 8605 5592 1100 3581 33.

Dr. Silke Waber Pressereferentin / Redakteurin „MOST“ Telefon 0341 4011956 Mobil 0178 3027588 Mail presse@m-ost.eu

 

Pressemitteilung November 2014

Baubeginn für ein Völkerschlachtdenkmal in Leipzig/Ural

In der Siedlung Leipzig/Ural beginnen die Bewohner mit dem Nachbau des Leipziger Völkerschlachtdenkmals im Maßstab 1:10. Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums unserer Stadt soll das Denkmal im kommenden Jahr fertiggestellt werden.

Der Filmemacher Nasur Yrushbaev hatte die Idee für den Bau. Schließlich waren die Vorfahren der Leipziger im Ural Kosaken gewesen, die in der russischen Armee gegen Napoleon gekämpft hatten. Im Gedenken an die hiesige Völkerschlacht hatten sie den Landstrich, der ihnen nach Rückkehr in die russische Heimat zugewiesen wurde, Leipzig genannt.

Das neugebaute Völkerschlachtdenkmal soll ein Ort des Gedenkens und der Völkerverständigung sein. Im Saal des Innenraumes ist beispielsweise eine Ausstellung über unsere Stadt geplant. In den kommenden Jahren soll ein reger Besuchsverkehr zwischen den beiden Leipziger Regionen angeschoben werden.

Die Ural-Leipziger und der das Projekt unterstützende Integrationsverein „Leipzig − Brücke der Kulturen e.V.“ sind auf Spenden für das kleine Völkerschlachtdenkmal angewiesen. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, wende sich bitte an Dr. Dieter Chitralla, Telefon 0341 4201782, Mail info@m-ost.eu. Für Spenden nutzen Sie bitte die Bankverbindung Sparkasse Leipzig SWIFT-BIC WELADE8LXXX, IBAN DE64 8605 5592 1100 3581 33.